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Freiwilligenarbeit bei STEP - 2018

Von Harriet Kügelgen

Anfang März 2018 - Nun bin ich seit einer Woche bei STEP und bin schon jetzt begeistert. 

Nachdem ich vor zwei Stunden in Iringa, Tanzania, angekommen war, sind Maria und ich, Maria ist bei STEP zuständig für das Human Elephant Coexistence Program, zu der größten Farm Ostafrikas gefahren, um uns dort das Honey Collection Centre anzuschauen. 

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Kenia: Die unbestechlichsten Jäger der Wilderer

Die Big Life Foundation in Kenia leistet umfassende Arbeit zum Schutz einer der letzten großen Elefantenpopulationen Ostafrikas im Amboseli-Ökosystem am Fuße des Kilimandscharo. Neben der guten Zusammenarbeit mit den Massai-Dörfern durch Aufklärungsarbeit, Schul- und Beratungsprogramme spielt der Schutz der Region durch Wildhüter eine zentrale Rolle in der Bekämpfung der Wilderei und für das harmonische Zusammenleben von Mensch und Elefant.

Einen sehr wertvollen Teil der Wildhüterarbeit bildet die Spürhundeeinheit, die untrüglich bei der Suche nach Wilderern und der Sicherstellung von Beweismaterial ist. Die Einheit trainiert täglich und ist rund um die Uhr im Einsatz.

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Besuch von Future for Elephants bei Big Life 2017

Das Hauptquartier der Big Life Foundation befindet sich bei Makutano in einem ehemaligen Krankenhaus an der Zufahrt zum Amboseli-Nationalpark am Fuße des Kilimandscharo.

Big Life wurde 2010 von dem Kenianer Richard Bonham gemeinsam mit dem US-Amerikaner Tom Hill und dem britischen Fotografen Nick Brandt gegründet. Mit mehr als 220 Rangern und insgesamt ca. 300 Mitarbeitern, die sich hauptsächlich aus den umliegenden Maasai-Gemeinden rekrutieren, schützt Big Life über 8000 qkm Natur.

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Besuch von Future for Elephants bei STEP 2017

Das Büro von STEP befindet sich im Süden von Tansania in der Stadt Iringa. Süd-Tansania wurde in den letzten zwölf Jahren wieder von massiver Wilderei heimgesucht. Das Wildreservat Selous hat zwischen 2006 und 2013 ca. 55 000 Elefanten verloren, das Ruaha-Rungwa-Gebiet mehr als 25 000. Die dazwischen liegenden Regionen sind ebenfalls betroffen.

STEP wurde 2009 von dem Briten Dr. Trevor Jones als Wissenschafts- aber auch Schutzprojekt gegründet. Ziel ist es u. a. mit wissenschaftlichem Datenmaterial Schutzmaßnahmen auf den Weg zu bringen.

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