World Elephant Day – Gemeinsam stark für die bedrohten Elefanten

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Future for Elephants e.V.
Gemeinsam stark für die bedrohten Elefanten |  28. Januar 2023



 

Sehr geehrte/r Kenneth Hüdig,

bald ist es wieder soweit: Am 12. August findet weltweit der jährliche World Elephant Day statt. An diesem Tag wird besonders auf die zunehmende Bedrohung der größten Landsäugetiere auf unserem Planeten aufmerksam gemacht.
Wir nehmen das zum Anlass, Ihnen von Herzen zu danken, denn Ihre Spenden sind für die Schutzmaßnahmen und Aufklärungsprojekte unserer Partnerorganisationen in Afrika und Asien immens wichtig. Die Herausforderungen vor Ort sind allerdings noch immer groß. Daher bitten wir Sie weiterhin um Ihre Unterstützung für die Elefanten:

 

JA, ICH WILL HELFEN!


LEBEN MIT ELEFANTEN – LIVING WITH ELEPHANTS

 

Das Zusammenleben der Menschen mit Elefanten in der Wildnis, deren Lebensräume bedrohlich schnell schwinden, wird zunehmend diskutiert. Doch wie sehen das eigentlich die Beteiligten vor Ort? Wir haben uns ein wenig umgehört, erst einmal in Afrika und bewusst nicht bei Managern, von denen man schon einiges lesen kann, sondern bei Leuten an der Basis. Einige ihrer Aussagen haben uns zu Tränen gerührt. 

Aber sehen Sie selbst:
„Leben mit Elefanten – Living with Elephants”

 

WALDELEFANTENSCHUTZ IN LIBERIA
Neuigkeiten zu NOKU, dem verwaisten Waldelefantenmädchen

 

NOKU wurde vor einigen Wochen in ein Waldelefantengebiet im Norden Liberias umgesiedelt. Hier hat sie nämlich die größten Chancen, Artgenossen zu treffen. Die kleine Dame entwickelt sich schon zu einer selbstbewussten Persönlichkeit. Ab und an verbringt sie bereits einige Stunden allein im Wald, allerdings immer mit ihrem Betreuungsteam in Hör- bzw. Sichtweite. 

Mehr hier:
NOKU, das verwaiste Waldelefantenmädchen

„NOKUs Reise ins neue Zuhause“ 

Unser kleiner Schützling braucht dringend weiter Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie mit, NOKU zu versorgen und dem Elefantenwaisenkind eine sichere Zukunft zu geben:

 

NOKU JETZT UNTERSTÜTZEN!

TROPHÄENJAGD
Wie ein „Hobby“ den Artenschutz der Elefanten gefährdet

 

Trophäenjäger schießen vorzugsweise imposante Elefantenbullen im Alter von etwa 40 bis 50 Jahren. Falls die aktuellen jährlichen Abschussquoten auch weiter gültig bleiben, sind diese älteren Bullen innerhalb weniger Jahre von der Ausrottung bedroht. Denn von diesen „Big Tuskern“ gibt es in ganz Afrika nur noch wenige Dutzend.
Das wäre auch für den Gesamtbestand der Afrikanischen Elefanten fatal. Denn es sind beispielsweise genau diese Bullen, denen die Elefantenkühe bei der Paarung den Vorzug geben. Und ihre Lebenserfahrung und Besonnenheit wirkt sich positiv auf das Verhalten von Jungbullen aus. Aktuelle Studien zeigen, dass die Trophäenjagd mit großer Wahrscheinlichkeit negative Auswirkungen auf das Sozialleben der Dickhäuter hat, ebenso wie auf das ökologische Gleichgewicht in deren Lebensraum. Auch trägt Trophäenjagd nicht zur wirtschaftlichen Entwicklung in den afrikanischen Ländern bei, sondern macht die Armen ärmer und die Reichen noch reicher. Selbst Mensch-Elefanten-Konflikte werden dadurch nicht gelöst, sondern im Gegenteil eher verstärkt.    

Wir unterstützen Initiativen, die ein Ende der Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten und ein Verbot entsprechender Trophäenimporte in die EU und nach Deutschland fordern. Dabei treten wir auch mit der Politik in direkten Kontakt.

Hier für Sie einige weiterführende, aktuelle Informationen zu dem Thema:

Gemeinsames Positionspapier von 137 internationalen Natur- und Artenschutzorganisationen zur Trophäenjagd „Trophäenjagd ist kein Artenschutz und Forderung nach Importverboten“
Jetzt lesen

Fakten zur Trophäenjagd „Mythen der Trophäenjäger*innen enttarnt“
Jetzt lesen



THAILAND: TOURISMUS LÄUFT WIEDER AN
Bitte nur elefantenfreundliche Angebote nutzen

 

Auch in Thailand nehmen die Touristenzahlen nach dem Einbruch aufgrund der Corona-Pandemie wieder zu. Planen Sie oder Ihre Freunde eine Reise in das südostasiatische Land? Dann bitte unbedingt darauf achten, nur elefantenfreundliche Einrichtungen zu besuchen. Elefanten sind Wildtiere, sie wollen daher keinen direkten Kontakt zu Menschen. Das sollten wir respektieren und z.B. auf Baden, Streicheln und Füttern verzichten. Ebenso tabu sein sollten natürlich auch Elefantenshows, Trainingscamps und besonders das Reiten auf den Dickhäutern, das für diese zudem noch mit schrecklichen Qualen verbunden ist.

Mehr Infos dazu:
Die Krise in Asien - Future for Elephants e.V.
https://fb.watch/eMCoOU30rp

TV-TIPP:
DOKU-PREMIERE - NEUER FILM ÜBER LEK CHAILERT


“Thailands Elefantenretterin”
am Dienstag, 09.08., 20:15 Uhr auf ARTE
Laut Sender wirkt der Dokumentarfilm “zunächst wie eine klassische Geschichte von Gut gegen Böse. Doch als die Corona-Pandemie die thailändische Tourismusindustrie in die Knie zwingt, wendet sich das Blatt. Die clevere Lek bildet neue, überraschende Allianzen …” - klingt absolut spannend.
Die Doku https://www.arte.tv/de/videos/085432-000-A/thailands-elefantenretterin/ ist bis 07.11.22 in der ARTE-Mediathek verfügbar.


„WENN DER LETZTE ELEFANT STIRBT, WIRD DIE ERDE VERDORREN“ …
… besagt eine afrikanische Redewendung. Bitte helfen Sie mit, dass es nicht dazu kommt, und unterstützen Sie uns dabei, Elefanten und ihre Lebensräume zu schützen!
 
JA, ICH WILL HELFEN!

Ihr FutureForElephants-Team

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Future for Elephants e.V. ist eine 2017 gegründete, international tätige, gemeinnützige Non-Profit Elefantenschutzorganisation. Als einzige Organisation in Deutschland geht es uns ausschließlich um den Schutz und Erhalt von Elefanten und ihrer Lebensräume. In acht Ländern in Afrika und Asien unterstützen wir lokale Schutzprojekte. Durch u.a. Aufklärungsarbeit in Europa, Afrika und Asien, Unterstützung von Anti-Wilderei-Maßnahmen, Bildungsangebote, Beratung mit Entscheidungsträgern und Initiierung wissenschaftlicher Studien bringen wir die Bedeutung der größten lebenden Landsäugetiere als Schlüsselspezies für die Artenvielfalt und den Umweltschutz in den Fokus und schützen Wildgebiete und fördern die friedliche Koexistenz zwischen Menschen und Elefanten.
Da wir professionell, aber ehrenamtlich arbeiten und auch alle Verwaltungskosten privat tragen, leiten wir jeden gespendeten Euro an die Projekte vor Ort weiter.


 
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